Nachhaltigkeit bei avenTOURa: Verantwortung & Fairness gegenüber Mensch und Natur

Verfasst am: 24.04.2017 von Redaktion Keine Kommentare

Nachhaltigkeit, ein Buzzword der letzten Jahre. Sei es in Zusammenhang mit Lebensmitteln, erneuerbaren Energien oder auch in Bezug auf immer mehr Dienstleistungen. Auch im Tourismus hat die Idee der Nachhaltigkeit Einzug gehalten. Immer häufiger werden Öko-Hotels angeboten oder naturnahe und naturschonende Ausflüge zu Fuß oder per Rad angeboten.

Der Nachhaltigkeitsgedanke bei avenTOURa

Für avenTOURa ist ein nachhaltiges und damit verantwortungsbewusstes Denken und Handeln schon immer selbstverständlich und Grundlage unseres gesamten Wirkens als Reiseveranstalter für Cuba und ganz Lateinamerika. Große Worte, die wir von Beginn an mit sehr viel Leben gefüllt haben und nun schon fast 15 Jahre tagtäglich umgesetzt und weiter vorangetrieben haben.  So stehen für uns Umweltfreundlichkeit und ein sozialverträgliches Miteinander mit all unseren Partner  neben der Konzeption qualitativ hochwertiger Lateinamerika-Reisen an höchster Stelle. Sei es intern in unserem Büro in Freiburg oder vor Ort bei der Umsetzung unserer Reisen.  Doch wie sieht das bei uns genau aus? Was machen wir dafür an unserem Unternehmensstandort und was heißt das für unsere Reisen und auch für Sie? (mehr …)


Brasilien Real

Verfasst am: 21.07.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Brasilien ist und bleibt für mich ein faszinierendes Land – Ein Land der Farben, der Musik, der Naturschönheiten, der verschiedenen Hautfarben, der Gegensätze und Widersprüchlichkeiten.

Salvador da Bahia ist eine Stadt voll Lebensfreude, Musik, Tanz, Rhythmus und leuchtenden Farben. Es vibriert, es bebt und wir bekommen „tausend verschiedene Die Reise war geprägt durch die Projektbesuche, das Zusammentreffen mit Land und Leuten. Ohne diesen Schwerpunkt wäre die Reise für mich nicht denkbar gewesen. (mehr …)


Cuba’s Osten – eine Bilderreise

Verfasst am: 23.06.2016 von Redaktion 1 Kommentar

Vor 10 Jahren war es soweit. Ich wollte die Kamera an den Nagel hängen, denn alle Bilder schienen mir schon gemacht, alle Motive beliebig. Dann kam ich zum ersten Mal nach Cuba, wo ich meine Liebe zur Fotografie wiederentdeckt habe. Aber nicht nur für einen Fotografen hat diese Insel so enorm viel zu bieten.

CCuba-2016-03_381uba sollte man am besten auf eigene Faust oder in einer kleinen Gruppe entdecken, denn nur dann hat man die Möglichkeit, sich auf das Land und seine Menschen einzulassen und, weniger auf das eigene Umfeld konzentriert, festzustellen, dass Salsa, Zigarren und Mojito nur einen kleinen Teil des Wesens dieser Insel ausmacht.

Meine Rundreise durch den Osten startet am Flughafen von Holguín, der Stadt der Parks. Da das Flugzeug am späten Nachmittag landet, ist – wenn man die Reise mit einem Mietwagen geplant hat – eine Übernachtung in Holguín, aus mehreren Gründen empfehlenswert. Zum einen ist es mehr als vernünftig nur bei Tageslicht Auto zu fahren. Außerdem gibt es in der Stadt zahlreiche hervorragende private Restaurants, Paladares, wo man sich vom Flug erholen und erst einmal herunterkommen kann. Das Loslassen ist aus meiner Sicht der wichtigste Erfolgsfaktor für einen wundervollen Cuba-Aufenthalt. Es mag sich während Ihres Aufenthaltes die eine oder andere Notwendigkeit zur Improvisation ergeben. Atmen Sie einmal durch und vertrauen Sie auf das Improvisationstalent und die Hilfsbereitschaft der Cubaner. Sie werden überrascht sein, wie die Dinge sich fügen können. (mehr …)


Coca-Tee auf dem Cotopaxi

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Autor: Pilar Aschenbach

Die indigene Bevölkerung bezeichnet ihn als „Thron des Mondes“: Eine Wanderung auf dem höchsten aktiven Vulkan Ecuadors ist ein atemberaubendes wie berauschendes Erlebnis
Hätte man doch bloß bei den Händlern in Quito zugegriffen, die in ihren Bauchläden bergeweise Coca-Produkte über die Plätze schaukeln. Coca-Bonbons, Coca-Tee und getrocknete Blätter zum Kauen, seit viele Jahren bewährte Mittel gegen Höhenkrankheit. Wie gerne würde man jetzt so einen Muntermacher probieren, auf dass er den Schwindel und die Kälte vertreiben möge. Aber die Einsicht kommt zu spät: Die ecuadorianische Hauptstadt ist mehr als zwei Autostunden entfernt und vor uns erhebt sich der Cotopaxi – einer der höchsten aktiven Vulkane der Erde, eine 5.897 Meter hohe Herausforderung mit strahlend weißer Schneekrone, umschwebt von einem flauschigen Wolkenponcho. Nun muss es ohne Coca-Stimulanzien dort hinaufgehen. Schritt für Schritt, Meter für Meter. Mit jeder Serpentine wird der Weg steiler, die Luft dünner, der Wind bissiger. (mehr …)


Reisebericht – Ecuador Trekking

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Reisebericht verfasst von Silsha Boeckel , unsere Praktikantin in Quito

Am Sonntag morgen fuhren wir von unserem Hotel “Hotel Otavalo” gemeinsam mit den anderen Urlaubsgästen in einem privaten Kleinbus los bis zum Startpunkt unserer Trekking-Tour im Naturschutzgebiet Cotacachi Cayapas, das sich in einem Gebiet von fast 250 000 Hektar von den Anden bis in den tropischen Regenwald erstreckt. Auf der Fahrt hatten wir schon herrliche Ausblicke über Berge und Täler und unser Guide erläuterte uns die verschiedenen Obstplantagen am Straßenrand. Nachdem das erste Gruppenfoto geschossen, die 6 Pferde mit unseren schweren Taschen beladen und die Rucksäcke fest geschnallt waren, ging es los, den Berg hinauf. Die wunderschönen Ausblicke auf die Täler und Berglandschaften machten den Aufstieg umso leichter und auch die Sonne war auf diesen Höhen sehr angenehm. (mehr …)


Zubereitung einer “echten” Caipirinha

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Caipi
Die Caipirinha kommt ursprünglich aus Brasilien und ist mit „Bäuerlein“ oder „kleiner Bauer“ wohl am trefflichsten übersetzt. Die verschiedenen Variationen und Rezepte mit Lime-Juice, Limettensirup oder sonstigem Zubehör sind in ihrem Ursprungsland nicht üblich, denn eine Caipirinha lässt kaum Spielraum für Experimente! (mehr …)


Wussten Sie schon,…

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

…dass Brasilien das einzige portugiesischsprachige Land Amerikas ist?
Das brasilianische Portugiesisch hat einen eigenen Charakter. Es unterscheidet sich in der Aussprache und durch eine leicht abgewandelte Orthographie und Grammatik von der europäischen Variante.

… dass der Name Brasilien von einem Baum stammt?
Der Name Brasilien geht auf den portugiesischen Namen Pau-brasil des Brasilholz-Baumes (Caesalpinia echinata) zurück. Brasa bedeutet im Portugiesischen „Glut“ und „glühende Kohlen“; das Adjektiv brasil („glutartig“) bezieht sich auf die Farbe des Holzes, das, wenn geschnitten, rot leuchtet und in Europa zum Färben von Stoffen benutzt wurde. Diese heute vom Aussterben bedrohte Baumart war zur Zeit der frühen Kolonisation in den Wäldern der brasilianischen Atlantikküste weit verbreitet und lieferte ein wichtiges Ausfuhrprodukt der Region. (mehr …)


“Ach, wenn ich dich kriege!”

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Brasilien ist ein Land mit reicher musikalischer Kultur. Aus seiner abwechslungsreichen Kolonisation durch Einwanderer aus Europa, Afrika und Asien stammen viele Musikstile, wie Bossa Nova, Samba, Forró und Lambada. Aber der Stil, der Europa erobert hat, war vor kurzem noch weltweit unbekannt!

Mit Sicherheit haben Sie schon mehrere Male im Radio den Sommer-Hit des Brasilianers Michel Teló gehört: Ai Se Eu Te Pego! Auch in den deutschen Clubs wird dieser Titel ständig gespielt, aber warum das Lied mit eindeutig zweideutigen Hand- und Beckenbewegungen in Europa so berühmt geworden ist, können selbst die Brasilianer nicht verstehen. (mehr …)


Privatwirtschaft in Cuba -Mai 2011

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion Keine Kommentare

Seit 15 Jahren reise ich regelmäßig nach Cuba. Eine gewisse Routine stellt sich da schon ein. Doch obwohl vielen die Änderungen nicht schnell genug gehen, verfügt Cuba über eine enorme Dynamik und überrascht immer wieder mit einer Menge interessanter Entwicklungen.
Bei meinem letzten Besuch Anfang Mai 2011 wollte ich vor allem den Entwicklungsstand der vor kurzer Zeit möglich gewordenen Privatisierung für bestimmte Bereiche der kubanischen Wirtschaft unter die Lupe nehmen.

Der Sozialismus hatte ja über Jahrzehnte privatwirtschaftliche Unternehmung weitestgehend unterbunden. Kuba scheint nun jedoch dem Wendepunkt näher zu kommen. Die Produktivität der kubanischen Wirtschaft ist auf einem Tiefpunkt. Selbst die extrem niedrigen Löhne der staatlichen Arbeiter können nicht mehr refinanziert werden. Der Staat hat daher bereits Massenentlassungen von mehreren 100.000 Bediensteten beschlossen und diesen Menschen jetzt nahe gelegt, private Kleingewerbe zu gründen. Die dafür legitimierten Branchen sind freilich nicht gerade die Schlüsselfelder einer modernen Volkswirtschaft. Vielmehr soll der Kapitalismus zunächst bei Schustern, Friseuren oder Klempnern geübt werden. So leicht will sich der Staat eben das Ruder auch nicht aus der Hand nehmen lassen, wenngleich die Odysee durch den Kommunismus zu keinem Ziel mehr zu führen scheint.
Als „Kindergarten des Kapitalismus“ belächelte sodann auch unser Büroleiter in Havanna diese ersten Schritte, die Kuba zu einem neuen Wirtschaftssystem führen könnten. Wahrlich sind die Anfänge vielfach stark improvisiert und auf einem sehr einfachen Niveau. Ein geöffneter Fensterladen in dem 4 Tassen Cafe und eine Thermoskanne stehen wird so zur Cafeteria, ein mit Schuhen geschmückter Hausflur zur Schusterei und das Wohnzimmer zum Friseursalon. Und da nun selbst Taxifahrer zum Jungunternehmer werden können, scheint plötzlich die Anzahl der auf Havannas Straßen stöhnenden Oldtimer sogar noch zu zunehmen. (mehr …)


Kuba Selbstfahrerreise – Viva la Vida!

Verfasst am: 28.04.2016 von Redaktion 1 Kommentar

15.03. – 18.03. Havanna

Am 15.03. starteten wir früh morgens mit unserem Auto teils bei  dichtem Schneegestöber nach München. Unser Flugzeug brachte uns von München über Frankfurt nach Havanna. Nach 13 Std. Flug warteten wir, wie sich bald rausstellte, vergeblich auf unser Gepäck. Dies war in Frankfurt hängen geblieben.
Da sich die Reklamation etwas schwierig gestaltete, waren wir hoch erfreut als uns am Ausgang einen deutsch-sprachiger Mitarbeiter von Aventoura empfing, der für uns noch einmal überprüfte, ob alles richtig aufgenommen wurde. Ein Taxifahrer brachte uns anschließend zu einem Laden, der zwar schon geschlossen war, für uns aber noch einmal öffnete, wo wir noch das Nötigste  wie Zahnbürste etc. kaufen konnten.
Dann gings weiter in unsere Unterkunft Hostal Valencia, die uns sehr, sehr gut gefiel.
Die nächsten Tage durften wir Havanna von vielen Seiten kennen lernen. Wir erkundeten mit einem Doppeldeckerbus die Stadt um uns einen kleinen Überblick zu verschaffen. Besuchten Callejon de Hamel – eine Art Open-Air mit afrocubanischen Flair. Unbedingt ein Muss und das absolute Highligt – Sonnenuntergang am Malecon. Wir durchstreiften viele Straßen und Gassen und waren fasziniert über das Viele das wir die paar Tage entdeckten. Nicht zu vergessen, die vielen Straßenkreuzer und Bars, in denen wir immer wieder bei einem Mojito oder bei einem Bier mit den musikalischen Klängen regelrecht hängen blieben. (mehr …)